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Veranstaltungsreihe in der STRAZE  
zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Gesamtukraine  
 
Filmclub Casablanca zeigt  
Mo, 23.02.2026, 20.00 Uhr, 5 Euro  
"U are the Universe"  
Nach der Zerstörung der Erde ist Weltraum Trucker Andriy, der letzte Mensch im Universum. Die ukrainische Antwort auf existenzialistische Science Fiction-Filme.  
 
Andriy Melnyk glaubt, er sei der letzte Mensch im Universum, bis er dann doch einen Funkspruch von einer französischen Astronautin namens Catherine erhält, die auf einer fernen Raumstation ebenso alleine ausharrt. Entschlossen, sie zu finden, macht er sich auf eine  
gefährliche Reise.  
 
Spielfilm, Ти - космос / Ti-Kosmos; Ukraine/Belgien 2024;  
Drehbuch+Regie: Pavlo Ostrikov, 101 Min., OmdtU  
 
 
 
weitere Veranstaltungen in der STRAZE  
 
Sonntag – Freitag, 02.02. – 08.03.26, jeweils 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung, Ausstellung, kostenfrei  
Healed lands | Зцілені землі – Geschichten aus den befreiten Gebieten in der Ukraine  
 
"Healed lands" ist eine Artikelserie des Projektes “Geschichten aus den befreiten Gebieten“ des ukrainischen Online-Reportagemagazins „The Ukrainians“ in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Die ausgestellten Geschichten zeigen, dass die Menschen in der Ukraine nicht aufgeben und auf Hilfe von außen warten, sondern aktiv Leben in ihre  
Häuser und Gemeinden zurückbringen – obwohl der Krieg noch tobt.  
 
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Sonntag, 01.03.26, 17 Uhr, Theater, Spenden willkommen  
The Road to Yrij – Theaterstück und Gespräch mit Mariia Lisovska / Мария Лисовская  
 
Das Monodrama von Mariia Lisovska ist eine bewegende Collage aus Erfahrungen und Emotionen über Krieg und Traumata, die über Generationen von Frauen weitergegeben werden – eine poetische Reise durch Erinnerung,  
Identität und Hoffnung. In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.  
 
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Montag, 02.03.26, 17 Uhr, Vortrag und Gespräch, kostenfrei  
Vier Jahre Krieg gegen die Ukraine – Konsequenzen für die ukrainische Gesellschaft  
 
Wir laden ein zu einem Austausch mit Robert Sperfeld, Referent Ost- und Südosteuropa der Heinrich-Böll-Stiftung, und Mariana Yaremchyshyna, in Kyjiv geborene Künstlerin, zur aktuellen militärischen, sozio-ökonomischen und humanitären Lage in der Ukraine und den Stand der diplomatische Bemühungen.  
 
 
 
 
 
 
 
 
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